Archiv für die Kategorie 'Airlines'

Sep 23 2010

Lufthansa: Großeinkauf bei Airbus und Embraer

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Die Lufthansa geht offenbar auf Shoppig-Tour, nur dass sie dabei wohl etwas mehr Geld ausgibt, als jemand das tut, wenn er sich in die Innenstadt begibt. Insgesamt 48 neue Flugzeuge will das Unternehmen bei Airbus und Embraer bestellen.

In den Listenpreisen tauchen die Maschinen mit einem Wert von 3,5 Milliarden Euro auf. Bei Bestellungen dieser Größenordnung ist es allerdings üblich, dass es Rabatte im zweistelligen Bereich gibt, der endgültige Preis steht also noch nicht fest. Den deutlich größeren Anteil an der Shoppig-Tour der Lufthansa hat Airbus. Insgesamt 40 Flugzeuge soll der Flugzeugbauer liefern. Für die Lufthansa-Passagen sind drei Langstreckenflieger des Typs A330-300 vorgesehen, 20 Flieger kommen aus der A320-Familie. Für den Kontinentalverkehr sind 8 Maschinen des Typs Embraer 195 vorgesehen. Darüber hinaus sollen die Unternehmen Germanwings und Swissair jeweils 8 bis 5 neue Maschinen von Airbus erhalten. Die Auslieferung ist für die Jahre 2012 bis 2014 geplant.

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Sep 15 2010

Lufthansa: Schlemmen in 10.000 Meter Höhe

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Die Luftfahrt hat einen guten Ruf. Und das völlig zu Recht. Das Fortbewegungsmittel Flugzeug hat die wenigsten Unfälle zu beklagen, der Reisende ist schnell und sicher unterwegs. Einzig das Essen an Bord der Airlines kann über ein eher mäßiges Image klagen.

Witze über schlechtes Flugzeugessen ernten immer wieder laute Lacher. Die Lufthansa will an diesem schlechten Image jetzt feilen und eine neue Betrachtungsweise erreichen. Das berichtet upa-news. Mit dem Programm „Star-Chef“ will das Unternehmen in Zukunft Reisende der First Class und der Business Class in großen Höhe kulinarisch verwöhnen. Dabei werden Speisen angeboten, die aus der Feder berühmter Küchenchefs stammen. Die logistische Herausforderung, die diese neue Speisekarte mit sich bringt, ist nicht zu unterschätzen. Die Planungen mit dem jeweiligen Chefkoch und der Cateringgesellschaft erfordern viel Geschick und den Blick für das Detail. Die Lufthansa hat zudem vor, alle zwei Monate ein neues Angebot zur Verfügung zu stellen.

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Aug 19 2010

Saudi-Arabien: Das mysteriöse Flugzeugunglück von Riad

(NI) Es hieß, dass eine Reifenpanne verantwortlich gewesen sei, als am 27. Juli eine mit 80 Tonnen Fracht beladene Maschine der Lufthansa Cargo verunglückte. Die Maschine des Typs MD11 war bei der Landung in Riad in zwei Teile zerbrochen.

Durch ein ausbrechendes Feuer schmolz der obere Teil des Rumpfes, die verletzten Piloten konnten sich jedoch über die Notrutsche retten. Wie SPIEGEL-Online berichtet, kann man die Reifenpanne, die ursächlich für das Unglück gewesen sein soll, inzwischen bezweifeln. Beamte der Flugunfalluntersuchung (BFU) entdeckten Hinweise darauf, dass das Flugzeug Gefahrengut geladen hatte. Des weiteren wird nicht ausgeschlossen, dass das amerikanische Militär heimlich gefährliches Material mit der MD11 hatte transportieren lassen. Lufthansa Cargo äußerte sich sparsam zu den Vermutungen. Auf die Frage nach dem Transportgut angesprochen, hießt es lediglich, in der Maschine habe sich „das Übliche“ befunden. Ob es je zu einer Klärung kommt, ist unklar, denn die Überreste der Maschine werden im Wüstensand von Riad verschrottet.

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Aug 10 2010

A380: Panne mit dem Triebwerk

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(TI) Schon bevor der erste A380 ausgeliefert werden konnte, hatte der Flugzeugbauer Airbus immer wieder mit Problemen zu kämpfen. Unter anderen wegen Fehler in der Verkabelung war es zu Auslieferungsverzögerungen gekommen, die die Bilanz des Mutterkonzerns EADS arg strapazierten und am Image kratzten.

lufthansaJetzt passierte eine Panne in der Luft, wie die Financial Times berichtet. Bei der Lufthansa musste zum ersten Mal während eines Fluges ein Triebwerk abgeschaltet werden. In der Maschine, die sich auf dem Flug nach Frankfurt befand, leuchtete die Ölanzeige auf, der Pilot reagierte. In der Maschine befanden sich 527 Passagiere. Die Maschine, deren Triebwerke vom englischen Unternehmen Rolls-Royce hergestellt werden, flog während der Fußball-WM 2010 auch die deutsche Nationalmannschaft zu ihren Spielen. In der Luftfahrtbranche sorgte der technische Defekt für keine allzu große Aufregung. Bis auf wenige Ausnahmen habe sich der A380 in der Luft als sehr zuverlässig erwiesen.

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Aug 02 2010

Air Berlin: Konkurrenzlos am Berliner Himmel

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(SE) Zum wiederholten Mal wurde der Lufthansa von politischer Seite nahegelegt, den Berliner Flughafen zu ihrem dritten Drehkreuz neben Frankfurt am Main und München zu machen.

air-berlinDie Lufthansa reagierte immer wieder verhalten, doch jetzt setzt sie ab September die große Boeing 747 in Berlin ein und zeigt damit, wie attraktiv der Flughafen ist und wie viele Gäste akquiriert werden können. Die Morgenpost berichtet, dass die Maschine sowohl für Kurz- als auch für Langstreckenflüge eingesetzt werden soll. Das Potential des Berliner Flughafen hat Air Berlin schon längst entdeckt. Deren Chef Joachim Hunold lässt kaum einen Monat vergehen, ohne neue Verbindungen und Bündnisse mit anderen Fluggesellschaften anzukündigen. Zusammen mit dem zufriedenen Bürgermeister Klaus Wowereit kündigte Hunold für den Winterplan drei neue Flugverbindungen an: Dubai, Miami und Mombasa. Mit 70 Zielen auf insgesamt sieben Langstreckenverbindungen rangiert Air Berlin damit deutlich auf dem ersten Platz am Berliner Himmel.

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Jul 27 2010

Lufthansa-Flieger stürzt über Riad ab

(BE) Wie der arabische Nachrichtensender El Arabija berichtete, ist über der saudiarabischen Hauptstadt Riad eine Maschine der Lufthansa abgestürzt.

Laut Nachrichtensender sei die Frachtmaschine bei dem Versuch, auf dem King-Khaled-Flughafen zu landen, regelrecht auseinandergebrochen. Michael Göntgens, Sprecher bei Lufthansa-Cargo bestätigte den Absturz und ergänzte, dass die beiden Piloten in ein Krankenhaus gebracht worden seien. Der Flieger des Typs MD11 war auf einem Flug von Frankfurt nach Saudi-Arabien unterwegs gewesen. Laut Angaben des Satelliten-Senders al-Arabiya sei schon bei der Landung schwarzer Rauch zu sehen gewesen. Unter Berufung auf die zivile saudiarabische Luftfahrtbehörde bestätigte der Sender außerdem, dass die Maschine in zwei Teile auseinandergebrochen sei. Tote habe es nicht gegeben.

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