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	<title>Luftfahrt &#38; Fluglinien News &#187; Flugunfälle</title>
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	<description>Luftsport, Fliegen, Luftfahrt und alles für Piloten</description>
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		<title>Himmelslaternen bundesweit so gut wie verboten</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 15:27:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luftikus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flugunfälle]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn man die bunten Himmelslaternen weiterhin kaufen kann (z.B. bei Himmelslaterne.de), ist der Aufstieg bzw. der Gebrauch dieser urspr&#252;nglich aus China stammende Ballone, nun so gut wie verboten in Deutschland. Nach und nach haben die Bundesl&#228;nder beschlossen, entweder ein Verbot auszusprechen oder ein Genehmigungsverfahren aufzusetzen. Doch eine Genehmigung wird meist nicht erteilt. Grund sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><strong><img style="WIDTH: 401px; HEIGHT: 179px" border="0" hspace="10" alt="himmelslaterne" vspace="10" align="middle" src="http://www.landings.de/wp-content/uploads/himmelslaterne1.jpg" width="401" height="179" /></strong></p>
<p><strong>Auch wenn man die bunten Himmelslaternen weiterhin kaufen kann (z.B. bei</strong> <a href="http://www.Himmelslaterne.de" target="_blank"><strong>Himmelslaterne.de</strong></a><strong>), ist der Aufstieg bzw. der Gebrauch dieser urspr&#252;nglich aus China stammende Ballone, nun so gut wie verboten in Deutschland. Nach und nach haben die Bundesl&#228;nder beschlossen, entweder ein Verbot auszusprechen oder ein Genehmigungsverfahren aufzusetzen. Doch eine Genehmigung wird meist nicht erteilt.</strong></p>
<p>Grund sind die Folgen einiger Himmelslaternen, die Br&#228;nde verursacht haben. Urspr&#252;nglich als Gag bei einer Hochzeit gedacht, wurden im hessischen Dieburg einige Himmelslaternen gestartet. Eine davon landete auf einer Terrassen&#252;berdachung eines Wohnhauses und verursachte einen Sachschaden von rund 250.000 Euro.</p>
<p>Nun wurden Verbote ausgesprochen &#8211; Verst&#246;&#223;e gegen das Verbot k&#246;nnen mit bis zu 5.000 Euro Bu&#223;geld geahndet werden. Eine &#220;bersicht der <a href="http://www.himmelslaterne.de/erlaubnisse-in-bundeslaendern/" target="_blank">Himmelslaternen-Verbote</a> gibt es ebenfalls auf der oben genannten Webseite.</p>
<p>Die eventuellen negativen Folgen f&#252;r den Flugverkehr sind hier also gar nicht ausschlaggebend &#8211; denn die Himmelslaternen steigen meist nur max. 300 Meter hoch, da sie nur knapp 10 Minuten fliegen. Sollte man eine der Chinaballone allerdings in der N&#228;he eines Verkehrsflugplatzes starten lassen, k&#246;nnte diese auch den Flugverkehr gef&#228;hrden.</p>
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		<title>Flugsicherheit: Chinas schwarze Woche</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 10:47:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luffahrtkenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flugunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Flugsicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[(NI) Es scheint verhext zu sein im Moment auf dem Flughafen in Peking. Am vergangenen Dienstag war es auf dem chinesischen Flughafen zu einer Bruchlandung einer brasilianischen Embraer ERJ-190 gekommen. Dabei waren insgesamt 42 Menschen ums Leben gekommen. Nur einen Tag sp&#228;ter kam er erneut zu einem Unfall. Eine Maschine gleichen Typs rutsche &#252;ber die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(NI) Es scheint verhext zu sein im Moment auf dem Flughafen in Peking. Am vergangenen Dienstag war es auf dem chinesischen Flughafen zu einer Bruchlandung einer brasilianischen Embraer ERJ-190 gekommen. Dabei waren insgesamt 42 Menschen ums Leben gekommen. Nur einen Tag sp&#228;ter kam er erneut zu einem Unfall. </strong></p>
<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-383" style="margin-right: 10px;float:left" src="http://www.landings.de/wp-content/uploads/china-flugsicherheit-300x199.jpg" alt="china flugsicherheit" width="240" height="159" /></strong>Eine Maschine gleichen Typs rutsche &#252;ber die Landebahn hinaus. Bekannt wurde der Unfall erst heute, verletzt wurde nach Angaben der Nachrichtenagentur Xinhua diesmal niemand.</p>
<p><strong>Warten auf Kl&#228;rung</strong><br />
Nachdem bei dem ersten Unfall die brasilianische Maschine auseinandergebrochen war, warten jetzt Experten auf die Auswertung der Black Box, die inzwischen gefunden wurde. Der Flugdatenschreiber und der Stimmrekorder k&#246;nnten Aufschl&#252;sse &#252;ber die genaue Ursache des Absturzes geben. De Hersteller des Flugzeugs, Embraer, ahnt wohl, dass die Luft in den n&#228;chsten Wochen d&#252;nner werden k&#246;nnte und schickte zus&#228;tzlich Techniker ins Land, um den chinesischen Beh&#246;rden bei der Suche nach der Ursache zu helfen. Ob diese Ma&#223;nahme dem Flugzeughersteller hilft, h&#228;ngt sicherlich von den Ergebnissen ab. Sicher scheint jedoch, dass auf Embraer st&#252;rmische Zeiten zukommen. Daran werden auch die nach China geschickten Experten und Techniker nichts &#228;ndern.</p>
<p><strong>Zweifel an der chinesischen Flugsicherheit</strong><br />
Schon nach dem ersten Absturz begann eine Diskussion &#252;ber die Flugsicherheit in China. Doch die internationalen Fluggesellschaften kritisieren schon seit &#252;ber einem Jahr, dass es um de Sicherheit auf Chinas Flugh&#228;fen schlecht bestellt sei. Immer wieder war es in China zu Unf&#228;llen gekommen, die teils gr&#246;&#223;er, teils kleiner waren. Aber immer spielte der Faktor Sicherheit eine entscheidende Rolle. Schon im August hatte sich die Fluglinie China Southern gegen n&#228;chtliche Starts und Landungen auf dem Flughafen Yichun entschieden. Als Grund f&#252;r diese Vorsichtsma&#223;nahme wurde die Lage des Flughafens angegeben. Der Flughafen, der in einem bewaldeten Tal liegt, weise eine nicht optimale Runway-Beleuchtung auf, zudem seien die Wind- und Wetterbedingungen nicht ungef&#228;hrlich.</p>
<p><strong>Auch Brasilien muss sich der Kritik stellen</strong><br />
Zwei Unf&#228;lle, zwei Tage hintereinander auf demselben Flughafen. Dass Peking dabei in die Kritik ger&#228;t, ist nur folgerichtig. Doch naheliegenderweise stellt sich auch die Frage nach dem Flugzeug, schlie&#223;lich handelte es sich in beiden F&#228;llen um das gleiche Modell. Und die Erkenntnisse sind auch hier besorgniserregend. Schon im Juni hatten Flugzeugkontrolleure &#252;ber Probleme bei Flugzeugen der brasilianischen Fluglinie Embraer berichtet. Die Rede war von Rissen in den Triebwerksturbinen. Hinzu kamen fehlerhafte Informationen, die sich in den Kontrollsystemen der Maschinen zeigten. Damals hie&#223; es, alle Probleme seien mit dem Triebwerkshersteller General Electric behoben worden. Au&#223;erdem sei alles durch Gespr&#228;che mit der Flugsicherungsbeh&#246;rde er&#246;rtert worden. Nach den beiden Unf&#228;llen auf dem Flughafen in Peking werden sicherlich jetzt einige neue Aspekte er&#246;rtert werden m&#252;ssen.</p>
<p><strong>Chinas offener Luftraum</strong><br />
Derzeit prasselt es von allen Seiten auf China ein. Nachdem ein Flugzeug einen Geisterflug 200 Kilometer ins Landesinnere machen konnte, ohne aufgehalten zu werden, fragte sich die &#214;ffentlichkeit, was wohl w&#228;re, wenn das ein Terrorangriff h&#228;tten werden sollen. Die beiden Unf&#228;lle in Peking, die an zwei aufeinanderfolgenden Tagen passierten, d&#252;rften kaum zu einer Beruhigung der Situation beitragen.</p>
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		<title>China: Flugzeugabsturz erinnert an Matthias Rust</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 12:23:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luffahrtkenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flugunfälle]]></category>
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		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Flugzeugabsturz]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Rust]]></category>

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		<description><![CDATA[(BE) Es war das Jahr 1987, als ein junger Mann f&#252;r weltweite Schlagzeilen sorgte. Der Deutsche Matthias Rust war damals mit seiner Sportmaschine unbehelligt bis nach Moskau geflogen und auf dem Roten Platz gelandet. Von &#252;berall her kamen die kritischen Rufe nach der Sicherheit des Luftraumes. Wenn ein junger Sportflieger das k&#246;nne, wie s&#228;he es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(BE) Es war das Jahr 1987, als ein junger Mann f&#252;r weltweite Schlagzeilen sorgte. Der Deutsche Matthias Rust war damals mit seiner Sportmaschine unbehelligt bis nach Moskau geflogen und auf dem Roten Platz gelandet. </strong></p>
<p><strong></strong><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-374" style="margin-right: 10px;float: left" src="http://www.landings.de/wp-content/uploads/rust-300x190.jpg" alt="" width="240" height="152" /></strong></p>
<p>Von &#252;berall her kamen die kritischen Rufe nach der Sicherheit des Luftraumes. Wenn ein junger Sportflieger das k&#246;nne, wie s&#228;he es dann mit Milit&#228;r- oder Terroranschl&#228;gen aus? Heute, im Jahr 2010, muss die Frage erneut gestellt werden. Wahrscheinlich aus Nordkorea kam der Flieger, der 200 Kilometer ins chinesische Binnenland geflogen war, ohne dass die chinesische Luftwaffe in irgendeiner Form darauf reagiert h&#228;tte. Die Debatten, wie das passieren konnte, &#252;berschlagen sich. Internetnutzer haben sogar Fotos online gestellt, aus denen hervorgeht, dass es sich um eine Maschine der nordkoreanischen Volksarmee gehandelt habe. Die chinesische Regierung &#228;u&#223;erte sich zun&#228;chst zur&#252;ckhaltend und merkte an, die Untersuchungen h&#228;tten erst begonnen. Zu einer Verhaftung des Piloten, so wie damals bei Matthias Rust, wird es in jedem Fall nicht kommen. Der Flieger st&#252;rzte nach seinem Geisterflug durch China in der nordostchinesischen Provinz Liaoning ab.</p>
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		<title>Saudi-Arabien: Das mysteri&#246;se Flugzeugungl&#252;ck von Riad</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 11:41:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luffahrtkenner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(NI) Es hie&#223;, dass eine Reifenpanne verantwortlich gewesen sei, als am 27. Juli eine mit 80 Tonnen Fracht beladene Maschine der Lufthansa Cargo verungl&#252;ckte. Die Maschine des Typs MD11 war bei der Landung in Riad in zwei Teile zerbrochen. Durch ein ausbrechendes Feuer schmolz der obere Teil des Rumpfes, die verletzten Piloten konnten sich jedoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(NI) Es hie&#223;, dass eine Reifenpanne verantwortlich gewesen sei, als am 27. Juli eine mit 80 Tonnen Fracht beladene Maschine der Lufthansa Cargo verungl&#252;ckte. Die Maschine des Typs MD11 war bei der Landung in Riad in zwei Teile zerbrochen.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-369" style="margin-right: 10px;float: left" src="http://www.landings.de/wp-content/uploads/LufthansaCargo-300x197.jpg" alt="" width="240" height="158" /></p>
<p>Durch ein ausbrechendes Feuer schmolz der obere Teil des Rumpfes, die verletzten Piloten konnten sich jedoch &#252;ber die Notrutsche retten. Wie SPIEGEL-Online berichtet, kann man die Reifenpanne, die urs&#228;chlich f&#252;r das Ungl&#252;ck gewesen sein soll, inzwischen bezweifeln. Beamte der Flugunfalluntersuchung (BFU) entdeckten Hinweise darauf, dass das Flugzeug Gefahrengut geladen hatte. Des weiteren wird nicht ausgeschlossen, dass das amerikanische Milit&#228;r heimlich gef&#228;hrliches Material mit der MD11 hatte transportieren lassen. Lufthansa Cargo &#228;u&#223;erte sich sparsam zu den Vermutungen. Auf die Frage nach dem Transportgut angesprochen, hie&#223;t es lediglich, in der Maschine habe sich „das &#220;bliche“ befunden. Ob es je zu einer Kl&#228;rung kommt, ist unklar, denn die &#220;berreste der Maschine werden im W&#252;stensand von Riad verschrottet.</p>
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		<title>Kolumbien: Blitzeinschlag zerst&#246;rt Flugzeug</title>
		<link>http://www.landings.de/kolumbien-blitzeinschlag-zerstoert-flugzeug/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 11:50:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luffahrtkenner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(SE) Man k&#246;nnte meinen, es sei mit einem riesigen Messer durchtrennt worden. In Kolumbien ist ein Passagierflugzeug bei der Landung von einem Blitz getroffen worden. Das berichtet tagesschau.de. Was Naturgewalten anrichten k&#246;nnen, wird deutlich, wenn man die Folgen betrachtet. Regelrecht zerfetzt lag die Passagiermaschine der Fluggesellschaft Aires auf der Landebahn der Insel San Andrés, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(SE) Man k&#246;nnte meinen, es sei mit einem riesigen Messer durchtrennt worden. In Kolumbien ist ein Passagierflugzeug bei der Landung von einem Blitz getroffen worden. Das berichtet tagesschau.de. </strong></p>
<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-361" style="margin-right: 10px;float:left" src="http://www.landings.de/wp-content/uploads/flugzeug-kolumbien-300x168.jpg" alt="flugzeug-kolumbien" width="240" height="134" /></strong>Was Naturgewalten anrichten k&#246;nnen, wird deutlich, wenn man die Folgen betrachtet. Regelrecht zerfetzt lag die Passagiermaschine der Fluggesellschaft Aires auf der Landebahn der Insel San Andrés, die sie angeflogen hatte. In Anbetracht dessen, was der Blitz angerichtet hat, ist es fast schon ein Wunder, dass es bei den 127 Passagieren lediglich ein Todesopfer zu beklagen gibt. Eine Frau erlitt nach dem Unfall einen Herzinfarkt und starb daran. Wie die Beh&#246;rden mitteilten, wurden insgesamt 120 Menschen verletzt, sechs Passagiere schafften es, das Flugzeug unverletzt zu verlassen. Kolumbiens Verkehrsminister Germán Cardona schloss technisches Versagen ausdr&#252;cklich aus. Das Flugzeug sei erst vor einer Woche &#252;berpr&#252;ft worden und v&#246;llig in Ordnung gewesen. Schuld an dem Unfall seien nur die Witterungsbedingungen gewesen, so Cardona.</p>
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		<title>New York: Air Force Two r&#228;umt Piper aus dem Weg</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 13:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luffahrtkenner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Air Force Two]]></category>
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		<description><![CDATA[(BE) Es ist die zweitwichtigste Maschine Amerikas. Das Flugzeug Air Force Two fliegt den Vizepr&#228;sidenten zu wichtigen Terminen. In diesem Fall war der Anlass des Fluges jedoch das Ende der Ferien. Vizepr&#228;sident Joe Biden und seine Frau Jill wollten in der Boeing C-32 gerade zur&#252;ck nach Washington starten, als das Ungl&#252;ck passierte. Die umgebaute Boeing [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(BE) Es ist die zweitwichtigste Maschine Amerikas. Das Flugzeug Air Force Two fliegt den Vizepr&#228;sidenten zu wichtigen Terminen. In diesem Fall war der Anlass des Fluges jedoch das Ende der Ferien. </strong></p>
<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-350" style="margin-right:10px;float:left" src="http://www.landings.de/wp-content/uploads/air-force-two-300x199.jpg" alt="" width="240" height="159" /></strong>Vizepr&#228;sident Joe Biden und seine Frau Jill wollten in der Boeing C-32 gerade zur&#252;ck nach Washington starten, als das Ungl&#252;ck passierte. Die umgebaute Boeing 757 pustete eine kleine Piper einfach aus dem Weg. Am Rand der Piste vom Flugplatz West Hampton, das etwas 120 Kilometer von New York entfernt liegt, stand das Flugzeug offenbar sehr ung&#252;nstig. Allein die N&#228;he der Air Force Two reichte aus, um die Piper umzupusten. Es waren die Treibwerke, die daf&#252;r sorgten, dass die kleine Maschine wie ein Spielzeugteil bewegt wurde. Die US-Luftwaffe teilte mit, dass es bei dem Vorfall keine Verletzten gegeben habe. Gl&#252;cklicherweise war die Touristenmaschine zum Zeitpunkt des Vorfalls leer.</p>
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		<title>Lufthansa-Flieger st&#252;rzt &#252;ber Riad ab</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 13:41:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luffahrtkenner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(BE) Wie der arabische Nachrichtensender El Arabija berichtete, ist &#252;ber der saudiarabischen Hauptstadt Riad eine Maschine der Lufthansa abgest&#252;rzt. Laut Nachrichtensender sei die Frachtmaschine bei dem Versuch, auf dem King-Khaled-Flughafen zu landen, regelrecht auseinandergebrochen. Michael G&#246;ntgens, Sprecher bei Lufthansa-Cargo best&#228;tigte den Absturz und erg&#228;nzte, dass die beiden Piloten in ein Krankenhaus gebracht worden seien. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(BE) Wie der arabische Nachrichtensender El Arabija berichtete, ist &#252;ber der saudiarabischen Hauptstadt Riad eine Maschine der Lufthansa abgest&#252;rzt. </strong></p>
<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-305" style="margin-right:10px;float:left" src="http://www.landings.de/wp-content/uploads/lufthansa1-300x180.jpg" alt="" width="240" height="144" /></strong>Laut Nachrichtensender sei die Frachtmaschine bei dem Versuch, auf dem King-Khaled-Flughafen zu landen, regelrecht auseinandergebrochen. Michael G&#246;ntgens, Sprecher bei Lufthansa-Cargo best&#228;tigte den Absturz und erg&#228;nzte, dass die beiden Piloten in ein Krankenhaus gebracht worden seien. Der Flieger des Typs MD11 war auf einem Flug von Frankfurt nach Saudi-Arabien unterwegs gewesen. Laut Angaben des Satelliten-Senders al-Arabiya sei schon bei der Landung schwarzer Rauch zu sehen gewesen. Unter Berufung auf die zivile saudiarabische Luftfahrtbeh&#246;rde best&#228;tigte der Sender au&#223;erdem, dass die Maschine in zwei Teile auseinandergebrochen sei. Tote habe es nicht gegeben.</p>
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		<title>Trauriges Jubil&#228;um des Concorde-Absturzes</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 13:42:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luffahrtkenner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Absturz]]></category>
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		<description><![CDATA[(NI) Zum zehnten Mal j&#228;hrt sich die Katastrophe des Absturzes des &#220;berschallfliegers Concorde. Der Unfall l&#228;utete das Ende der &#196;ra „Concorde“ ein, bis heute gibt es keinen Nachfolger der Maschine. Der STERN berichtet, es war der erste und letzte Absturz einer Concorde, bei dem vor 10 Jahren 113 Menschen ums Leben kamen. Verursacht wurde das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(NI) Zum zehnten Mal j&#228;hrt sich die Katastrophe des Absturzes des &#220;berschallfliegers Concorde. Der Unfall l&#228;utete das Ende der &#196;ra „Concorde“ ein, bis heute gibt es keinen Nachfolger der Maschine. </strong></p>
<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-301" style="margin-right:10px;float:left" src="http://www.landings.de/wp-content/uploads/concorde-300x200.jpg" alt="" width="240" height="160" /></strong>Der STERN berichtet, es war der erste und letzte Absturz einer Concorde, bei dem vor 10 Jahren 113 Menschen ums Leben kamen. Verursacht wurde das schreckliche Ereignis durch einen Metallsplitter, der auf der Fahrbahn gelegen hatte. Dadurch wurde eine unheilvolle Kettenreaktion ausgel&#246;st. Der vordere Reifen der Maschine platzte, Metallteile schleuderten unter die Tragfl&#228;che, der Tank Nummer 5 wurde aufgerissen. Kurze Zeit sp&#228;ter fing das Kerosin Feuer und sorgte f&#252;r eine gewaltige Explosion in der Ortschaft Gonesse. Die Concorde st&#252;rzte auf das Hotel „Hotelissimo“. Wie durch ein Wunder war das jedoch nahezu menschleer, die meisten G&#228;ste befanden sich au&#223;erhalb des Hotels. Die Frage nach der Verantwortung f&#252;r das Ungl&#252;ck ist noch immer nicht abschlie&#223;end gekl&#228;rt. Bei dem Absturz waren auch 97 Deutsche ums Leben gekommen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bolivien: Flugzeug ohne Pilot</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 12:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luffahrtkenner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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		<description><![CDATA[(TI) Eigentlich h&#228;tte Boliviens Regierungschef Evo Morales doppelt Grund, sich zu freuen. Zum einen ist er noch am Leben und zum anderen steht ein fabrikneues Flugzeug f&#252;r ihn bereit. Morales musste in den letzten Jahren immer wieder technische Probleme und Notlandungen mit dem v&#246;llig veralteten amerikanischen Sabreliner-Flugzeg in Kauf nehmen. Das berichtet die Financial Times [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(TI) Eigentlich h&#228;tte Boliviens Regierungschef Evo Morales doppelt Grund, sich zu freuen. Zum einen ist er noch am Leben und zum anderen steht ein fabrikneues Flugzeug f&#252;r ihn bereit. </strong></p>
<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-278" style="margin-right: 10px;float: left" src="http://www.landings.de/wp-content/uploads/evo-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></strong>Morales musste in den letzten Jahren immer wieder technische Probleme und Notlandungen mit dem v&#246;llig veralteten amerikanischen Sabreliner-Flugzeg in Kauf nehmen. Das berichtet die Financial Times Deutschland. Schlimmer noch steht es um die urspr&#252;nglich vier Hubschrauber des Landes. Inzwischen gibt es nur noch zwei, da Abst&#252;rze die restlichen Maschinen unbrauchbar gemacht haben. Morales war bei beiden Abst&#252;rzen kurz vorher ausgestiegen. Trotz den schwachen Finanzlage Boliviens hatte der Regierungschef also alle Argumente auf seiner Seite, als er sich entschied, in den Falcon-Luxusjet zu investieren. Mit dem franz&#246;sischen Flugzeugbauer Dassault konnte er sich auf einen verl&#228;sslichen Partner freuen, die zuverl&#228;ssig und p&#252;nktlich lieferte. Doch keiner der Piloten hat die Qualifikation, die Maschine zu fliegen, die n&#246;tigen 100 Flugstunden fehlen. Bolivien sucht jetzt im Ausland nach einem Piloten. Solange muss Morales doch wieder in die alten Maschinen steigen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.ftd.de/politik/international/:boliviens-regierungschef-in-not-praesidentenpilot-verzweifelt-gesucht/50145237.html" target="_blank">www.ftd.de</a></p>
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		<title>Lebensgef&#228;hrliche Laserattacken auf Piloten</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 13:23:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luffahrtkenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flugunfälle]]></category>
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		<description><![CDATA[(NI) In Fu&#223;ballstadien werden sie immer wieder gesehen, die roten oder blauen Lichtpunkte, erzeugt durch Laserpointer. Meist zeigen sie auf den Schiedsrichter, um auf Fehlentscheidungen hinzuweisen. Doch es gibt auch einen sehr viel gef&#228;hrlicheren Trend. Immer h&#228;ufiger werden Piloten Opfer dieser Attacken mit dem Licht. Die Gefahr ist lebensbedrohend, denn aufgrund des Blendens durch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(NI) In Fu&#223;ballstadien werden sie immer wieder gesehen, die roten oder blauen Lichtpunkte, erzeugt durch Laserpointer. Meist zeigen sie auf den Schiedsrichter, um auf Fehlentscheidungen hinzuweisen. Doch es gibt auch einen sehr viel gef&#228;hrlicheren Trend. </strong></p>
<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-259" style="margin-right:10px;float:left" src="http://www.landings.de/wp-content/uploads/drf-300x199.jpg" alt="" width="240" height="159" /></strong>Immer h&#228;ufiger werden Piloten Opfer dieser Attacken mit dem Licht. Die Gefahr ist lebensbedrohend, denn aufgrund des Blendens durch die Laserpointer sind die Piloten f&#252;r Momente au&#223;er Gefecht gesetzt. Momente, die &#252;ber Leben und Tod entscheiden k&#246;nnen. Am vergangenen Freitag traf es die Besatzung eines Intensivtransporthubschraubers der DRF Luftrettung. Der Co-Pilot konnte einige Sekunden nichts sehen. Der Pilot erkannte, dass die Quelle f&#252;r das Lichtsignal ein VW Bulli war. Axel Raab, Sprecher der Deutschen Flugsicherung, berichtet, dass solche Attacken seit einem Jahr nahezu t&#228;glich vorkommen. F&#252;r die Piloten sind diese Angriffe h&#246;chster Stress. Innerhalb k&#252;rzester Zeit sind die Cockpits lichthell, der Flug ger&#228;t in ernste Gefahr. Raab betont, dass Laserattacken keine „dummen Jungenstreiche“ sind, sondern Straftaten darstellen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/Co-Pilot-nach-Laserattacke-fuer-Sekunden-blind-id3228667.html" target="_blank">www.derwesten.de</a></p>
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