Archiv für die Kategorie 'Flugunfälle'

Jun 24 2010

Rosinenbomber-Notlandung bleibt ein Rätsel

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(BE) Nachdem das Oldtimer-Flugzeug mit dem Namen „Rosinenbomber“ auf dem Berliner Flughafen Schönefeld notlanden musste, bleibt die Fehlersuche ein Buch mit sieben Siegeln, wie süddeutsche.de berichtet.

Das Unternehmen Air Service bietet in dem alten Flieger, der aus der Zeit der Berliner Luftbrücke stammt, für Rundflüge über Berlin an. Bei dem Unglücksflug musste die Maschine gleich nach dem Start über dem angrenzenden Dorf Selchow kehrt machen und den Rückflug antreten. Die Landung verlief nicht reibungslos, der Rosinenbomber stieß mit einem Bauzaun zusammen. Laut einem Sprecher von Air Service wurden bei der Notlandung 7 der 28 Passagiere leicht verletzt. Die Ursache des abgebrochenen Fluges ist nach wie vor unklar, die Suche nach den Gründen geht weiter.

Quelle: www.newsticker.sueddeutsche.de

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Jun 21 2010

Boeing 737 beschädigt Lufthansa-Airbus

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(SE) Beim Rangieren auf dem Rollfeld sind am 18.06.2010 auf dem Flughafen von Prag zwei Passagiermaschinen zusammengestoßen.

Eine Boeing 737 des Charterfliegers Sun Express berührte den Airbus 321 der Lufthansa und beschädigte das Seitenruder. Der Unfall passierte vor dem Start, die Maschinen berührte sich leicht an den Flügeln, sagte die Flughafensprecherin Michaela Lagronova. Verletzt wurde niemand, aber die Passagiere, die nach Frankfurt oder Antalya reisen wollten, mussten sich mit Verzögerungen und späteren Flügen abfinden. Lufthansa-Sprecher Thomas Jachnow wollte Spekulationen offenbar schon im Vorfeld begegnen und wies mit Nachdruck darauf hin, dass es ein Vorfall war, der am Boden stattgefunden habe und dass von einer Kollision „überhaupt keine Rede sein“ könne.

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Apr 15 2010

Todesopfer bei Absturz einer Airbus A300

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(NI) Die Luftlinien stecken in einem dunklen Kapitel. Nach den Abstürzen einer Tupolev TU 154, einer Cessna 182 und einer Merpati 737, bei denen es viel Todesopfer und Verletzte zu beklagen gibt, folgte nun der Absturz eines Airbus A300 in Mexiko.

Direkt nach dem Start soll die Maschine abgestürzt sein, so berichteten Zeugen und Medien. Die Maschine sollte für die mexikanische Frachtfluggesellschaft AeroUnion nach Los Angeles fliegen, doch dazu kam es nicht. Bei dem Absturz wurden mehrere Teile des Airbus A300 auf eine Autobahn geschleudert, die Behörden gaben bekannt, dass es sechs Todesopfer bei dem Absturz gab, darunter die komplette 5-köpfige Mannschaft der Maschine. Über den Grund des Unfalles liegen bisher noch keine Erkenntnisse vor. Sicher ist, dass die Maschine im Jahr 1979 gebaut und 1998 zu einem Frachter umfunktioniert wurde. Im Flugbuch wurden 55.200 Flugstunden und 27.600 Starts verzeichnet. Die weiteren Ermittlungen laufen noch.

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