Archiv für die Kategorie 'Piloten'

Aug 30 2011

Selbst Piloten haben mal ein Wehwehchen

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Gerade wer in seinem Beruf viel Kontakt mit anderen Menschen hat oder viel auf Reisen ist, ist besonders gefährdet sich mit diversen Krankheiten anzustecken. Das Risiko ist für Piloten also besonders hoch, die sich Krankheit und Unwohlsein in ihrem Job zudem auch nicht leisten können. Wer immer hundert Prozent Leistung und Aufmerksamkeit geben muss, der braucht Schutz und Hilfe von Medikamenten, auf die er sich verlassen kann.

In der Berufsgruppe der Piloten kommt einiges an Faktoren zusammen, die eine Erkrankung extrem begünstigen. Flughäfen zum Beispiel sind Verkehrsknotenpunkte der Superlative und Durchgangsbereich für tausende von Menschen täglich. Damit ist im Grunde schon absolut sicher, dass hier immer ein Person hustet oder niest, und die nächste Erkältung ist nur ein Händeschütteln entfernt. Dazu kommt der enorme Stress und zeitlicher Druck unter denen Piloten in der Regel stehen. Enge Flugpläne sorgen für unregelmäßige Mahlzeiten und Ruhephasen, was für den Körper eine zusätzliche Anstrengung bedeutet.

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Jan 24 2011

Auch Piloten wollen gut gekleidet sein

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Als Pilot weiß man um die vielen Termine und Flüge, die man während nur eines Jahres wahrnehmen muss. Von einem Land geht es häufig schon am gleichen Tag in das nächste und immer ist volle Aufmerksamkeit gefordert. So ist man als Pilot eine ganz besonders wichtige Person, da die Leben aller Flugpassagiere in den Händen desjenigen liegen, der das Flugzeug steuert, auch wenn dies gelegentlich der Auto-Pilot übernimmt.

Trotz aller Verantwortung, die man als Pilot trägt, sollte man sich selbst natürlich nicht vergessen. Zu den wichtigsten Punkten im Leben zählt hierbei auch eine angenehme und komfortable Kleidung, gegen die man die Uniform häufig genug eintauschen muss. Für kurze Aufenthalte in verschiedenen Ländern muss man also mit den vielfältigsten Bekleidungsstücken gewappnet sein, um sich in den kurzen Verschnaufpausen möglichst wohl zu fühlen.

Mode für Piloten ist hierbei nun ein ganz besonderes Thema, da selbstverständlich nicht nur Bequemlichkeit im Vordergrund steht, sondern auch ein gepflegtes und attraktives Äußeres stets gegeben sein sollte. Selbstverständlich trägt man diese Mode nicht, während man fliegt, da hierfür zumeist die Uniformen der Fluggesellschaften genutzt werden müssen, doch ist man umso glücklicher, wenn man diese dann gegen besonders komfortable und schöne Mode eintauschen kann.

Wer sich dem Uniformencharakter als Pilot so gar nicht entziehen kann, der kann selbstverständlich auch bei der Wahl der eigenen Mode hieraus achten. Tolle Poloshirts mit kleinen Schulterklappen oder sogar Bundeswehrstiefel können hier den Look komplettieren, den man sich als gestandener Pilot so sehr wünscht. Zudem ist es kein Geheimnis, dass Männer in Uniformen eine ganz besondere Form der Attraktivität ausstrahlen, von der sich insbesondere auch Frauen magisch angezogen fühlen.

Dies kann man sich so auch in der eigenen Freizeit zu nutze machen, indem man sich stets so kleidet, wie man es von einem Piloten erwarten würde. Und steht die Anziehungskraft gegenüber Frauen dann doch nicht im Mittelpunkt, so ist es dennoch schön, sich auch durch die eigene Bekleidung mit dem Beruf identifizieren zu können, für den man sich entschieden hat.

So ist man, egal wo man sich gerade befindet, immer gut gekleidet und kann dann dennoch schnell wieder in die eigene Uniform schlüpfen, wenn sich der nächste Abflugtermin anbahnt. Alles in allem sieht man also, dass die Freizeit eines Piloten durchaus knapp bemessen ist. Umso wichtiger ist es also, diese nicht in unbequemer Kleidung zu verbringen, da jede Sekunde an freier Zeit in gut sitzender Bekleidung gleich tausendmal schöner ist.

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Jul 14 2010

Lebensgefährliche Laserattacken auf Piloten

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(NI) In Fußballstadien werden sie immer wieder gesehen, die roten oder blauen Lichtpunkte, erzeugt durch Laserpointer. Meist zeigen sie auf den Schiedsrichter, um auf Fehlentscheidungen hinzuweisen. Doch es gibt auch einen sehr viel gefährlicheren Trend.

Immer häufiger werden Piloten Opfer dieser Attacken mit dem Licht. Die Gefahr ist lebensbedrohend, denn aufgrund des Blendens durch die Laserpointer sind die Piloten für Momente außer Gefecht gesetzt. Momente, die über Leben und Tod entscheiden können. Am vergangenen Freitag traf es die Besatzung eines Intensivtransporthubschraubers der DRF Luftrettung. Der Co-Pilot konnte einige Sekunden nichts sehen. Der Pilot erkannte, dass die Quelle für das Lichtsignal ein VW Bulli war. Axel Raab, Sprecher der Deutschen Flugsicherung, berichtet, dass solche Attacken seit einem Jahr nahezu täglich vorkommen. Für die Piloten sind diese Angriffe höchster Stress. Innerhalb kürzester Zeit sind die Cockpits lichthell, der Flug gerät in ernste Gefahr. Raab betont, dass Laserattacken keine „dummen Jungenstreiche“ sind, sondern Straftaten darstellen.

Quelle: www.derwesten.de

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Jul 02 2010

Airbus-Crew ist für Absturz im Mittelmeer verantwortlich

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(SI) Wie es von der zuständigen Staatsanwaltschaft verkündet worden ist, soll die Crew des im November 2008 abgestürzten Airbus A 320 verantwortlich sein.

Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft soll das Flugzeugunglück im Mittelmeer ereignet haben, weil die Crew beziehungsweise der Pilot die Kontrolle über den Flieger verloren haben soll. Die Untersuchung hat ergeben, dass es nach einem misslungenen Testflugmanöver mit einer geliehenen Maschine von Air New Zealand zu diesem Unglück gekommen sein soll.

Laut Gutachten der Justizbehörde habe die Crew bei dem besagten Testflug die Kontrolle über die Maschine verloren, als sie eine zu niedrige Flughöhe erreicht hatten. Da dieses Flugverhalten nicht unter den herkömmlichen Bedingungen stattgefunden hat, sieht die Staatsanwaltschaft die Schuld bei der Crew. Bei diesem Testflug sind alle sieben Crewmitglieder ums Leben gekommen.

Nach den gutachtlichen Auswertungen wurde festgestellt, dass zwei der drei Sonden nicht funktionsfähig waren. Die Staatsanwaltschaft ist jedoch nicht der Überzeugung, dass technische Probleme zum Absturz geführt haben, sondern es vermutlich am Fehlverhalten der Crewmitglieder lag.

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Jun 30 2010

Dauer-Tarifstreit zwischen Lufthansa und Piloten beendet

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(BE) Nachdem es in den vergangenen Monaten 2010 zu einem langanhaltenden Streit zwischen der Lufthansa und den Piloten gekommen war, konnte man sich nun endlich einigen.

Die Pilotengesellschaft Vereinigung Cockpit konnte sich mit dem Flugunternehmen nach langer Zeit endlich auf einen neuen Tarifvertrag einigen. Teil des Vertrages sei jedoch, dass die Piloten sich bis März 2011 sich mit einer sogenannten Nullrunde abfinden müssen.

Grund für den Streit der Piloten mit der Lufthansa war, dass der Konzern eine Erweiterung im Ausland plant. Die Piloten sahen in diesem Zusammenhang ihre bisherigen Arbeitskonditionen gefährdet und fürchteten, dass sich diese dadurch verschlechtern könnten. Wie von der Pilotengesellschaft Vereinigung Cockpit zudem verkündet wurde, waren vonseiten des Konzerns in diesem Zusammenhang auch eventuelle Sparmaßnahmen gegenüber den Piloten geplant. Wie sich der Streit zwischen Lufthansa und den Piloten in Zukunft weiter entwickeln wird, bleibt abzuwarten.

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Mai 31 2010

Lufthansa bildet 220 Airbus-Piloten aus

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(SE) Rund 10.000 Schaulustige konnten in Rheinmünster auf dem Flughafen Baden Airport bewundern, wie Piloten der Lufthansa Trainingsflüge mit dem Airbus A380 absolvierten.

Das berichtete FAZnet. Den ganzen Tag über landeten und starteten die Maschinen, sodass die Piloten mit dem nötigen Können ausgestattet wurden, um später andere Piloten schulen zu dürfen. Allein in diesem Jahr will die Lufthansa 120 Piloten ausbilden, im kommenden Jahr sollen noch einmal 100 dazu kommen. Für die interessierten Besucher war es etwas ganz Besonderes, diesen Schulungen beiwohnen zu können. Um das größte Passagierflugzeug der Welt bei seinen Einsätzen beobachten zu können, waren die Gäste mit Autos, Bussen und Fahrrädern angereist. Schon am frühen Morgen waren die größten Fans, die sogenannten „Planespotter“ in der Einflugschneise und auf einer Plattform erschienen, um sich die besten Plätze zu sichern.

Quelle: www.faz.net

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