Todesopfer bei Absturz einer Airbus A300

(NI) Die Luftlinien stecken in einem dunklen Kapitel. Nach den Abstürzen einer Tupolev TU 154, einer Cessna 182 und einer Merpati 737, bei denen es viel Todesopfer und Verletzte zu beklagen gibt, folgte nun der Absturz eines Airbus A300 in Mexiko.

Direkt nach dem Start soll die Maschine abgestürzt sein, so berichteten Zeugen und Medien. Die Maschine sollte für die mexikanische Frachtfluggesellschaft AeroUnion nach Los Angeles fliegen, doch dazu kam es nicht. Bei dem Absturz wurden mehrere Teile des Airbus A300 auf eine Autobahn geschleudert, die Behörden gaben bekannt, dass es sechs Todesopfer bei dem Absturz gab, darunter die komplette 5-köpfige Mannschaft der Maschine. Über den Grund des Unfalles liegen bisher noch keine Erkenntnisse vor. Sicher ist, dass die Maschine im Jahr 1979 gebaut und 1998 zu einem Frachter umfunktioniert wurde. Im Flugbuch wurden 55.200 Flugstunden und 27.600 Starts verzeichnet. Die weiteren Ermittlungen laufen noch.